Hier ein paar Berichte der Schülerinnen und Schüler der Klasse B2c (Klassenlehrerin Miryam Ebneter)
Montagmorgen nahmen wir den Zug und fuhren auf Olten. Von Olten aus nahmen wir den Bus zum Fuss des Hügels und starteten die Wanderung. Paul, Ivo und ich waren am Anfang immer vorne, während der Wanderung hörten wir Musik zur Motivation.
Als wir den Hügel bezwungen haben, hatten wir eine sehr schöne Aussicht wir machten ein paar Fotos und assen Mittagessen auf dem zurück weg sahen wir sehr viele imposante Bunker und gingen die Teufelsschlucht hinunter.
Die Wanderung war insgesamt sehr großartig und wir verbrannten 520 Kilo Kalorien.
Am Abend spielten wir Spiele und hatten ein feines Abendessen.
Am Morgen entdeckten wir Bern auf eine lustige Weise.
Nachher ging es ab in die Badi das Wasser war kalt, aber wir gewöhnten uns dran und sprangen von den Sprungbrettern ins Wasser.
Mit dem Zug fuhren wir nach Hause und ruhten uns aus.
Ruben, Ivo
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Tag 1:
Wir sind am 24.08.2026 auf den Schlafenden Mann in Olten gewandert. Die Wanderung darauf, war steil und holperig aber die Aussicht war schön.
Die Mittagspause auf dem Gipfel war genug lang um zu essen, reden, geniessen und ausruhen.
Man sah über ganz Olten und noch weitere Dörfer wie z.B. Spreitenbach.
Auf dem Weg zur Teufelsschlucht sind wir über Weiden gelaufen wo man Kühe und ihre Kälbchen gesehen hat. Der Weg runter war allgemein besser, weil es besser zum Laufen war.
Als wir dann bei der Teufelsschlucht ankamen, sind wir denn Weg entlang gelaufen. Wir mussten Gitter und schmale Wege gelaufen was sehr abenteuerlustig war.
Wir mussten dann mit Bus und Zug weiter auf Bern fahren. In der Jugendherberge angekommen konnten wir unsere Zimmer einrichten und uns abduschen. Die Zimmer hatten Strom und genug Licht aber es wurde mit der Zeit etwas stickig.
Vor dem Abendessen mussten wir unsere Handys abgeben die wir am nächsten Morgen zurück bekamen. Das Abendessen war in einem Dreigänge Menu aufgebaut. Es war sehr gut und empfehlenswert.
Wir waren als Klasse noch draussen bis wir uns in unsere Zimmer begaben und um 22.00 Uhr schlafen gingen.
Tag 2:
Am Morgen wurden wir um 07:00 Uhr geweckt mit lustiger Musik. Wir haben gut gefrühstückt. Sehr lecker!
Wir sind dann in die Stadt Bern um einen Fox Trail zu machen wo wir die Stadt erkundeten und konnten mit allen Verkehrsmittel durch ganz Bern fahren. (Tagestickets haben wir von der Jugendherberge gratis bekommen)
Am Nachmittag sind wir in das bekannte Marzili Bad in Bern, das Wasser war sehr kalt aber im allgemeinen war es sehr schön.
Mit der Zeit mussten wir dann auch wieder weiter nach Hause mit Zug und Bus. Wir hatten alle viel Spass und würden es sehr empfehlen!
B2c, Sophia & Alissia
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Am ersten Tag sind wir auf die Challhöchi und durch die Teufelsschlucht gewandert.
Die Aussicht auf der Challhöchi war sehr eindrucksvoll.
Besonders interessant waren die Bunker und andere Verteidigungsanlagen aus dem Ersten Weltkrieg die wir gesehen haben.
Die Herberge war sehr modern, besonders aufgefallen war uns die Sicht auf das beleuchtete Bundeshaus.
Als wir am zweiten Tag Bern erkundeten wurden wir von anderen Schülern zu den Aggressionsunterschieden von Männern und Frauen interviewt.
Paul und Gian, B2C
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Was großartig war:
- Wir fanden es schön, dass wir viel Zeit miteinander verbringen konnten und auch eine schöne Zeit hatten.
- Das Essen war sehr köstlich.
- Die Jugendherberge ist sehr nahe am Stadtzentrum und man hat eine schöne Aussicht auf das Bundeshaus.
- Die Jugendherberge befand sich an einem schönen und ruhigen Ort, ausserdem waren drum herum Attraktionen, die wir während des Tages geniessen konnten.
- Wir konnten die Zeit geniessen.
- Die Wanderung war sehr schön.
Was zu bemängeln war:
- Wir fanden es schade, dass wir nach 22 Uhr nicht mehr mit anderen zusammen Kontakt haben konnten, dann war es ein bisschen langweilig.
- In unserem Zimmer war es leider sehr heiss (trotz offenem Fenster) und die Lüftung hatte fast nichts gebracht.
- Als es regnete, wurde es draussen ungemütlich, weil es keinen Unterstand hatte mit Stühlen also «mussten» wir ins Gebäude gehen.
- Es wäre schöner gewesen, wenn wir ein paar Tage länger geblieben wären.
Florian Matter, Mattia Scappaticci, B2C
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Die Wanderung war für unseren Geschmack ein bisschen zu lange. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Die Jugend-Herberge war sehr gemütlich, aber wir fanden die Zimmer ein bisschen klein. Es hat Spass gemacht mit der Klasse Rundlauf zu spielen. Das Essen war gut. Die Vergnügungsräume waren groß und gut ausgestattet. Am nächsten Morgen haben wir Bern erkundet und es war spannend über die Geschichten über Bern zu lernen. Aber die Einwohner waren nicht gerade hilfsbereit und freundlich. Wenn Leute freundlich waren dann waren es Touristen. Auch die Straßen und Gassen waren sehr schön. Das Freibad war kostenlos und geräumig und hatte alles was man für den Spaß braucht.
Alexis, Arian, Arion
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24.08-25.08
Am Montag und Dienstag waren wir in Bern für eine Schulreise. Am Morgen vom Montag waren wir wandern. Wir waren auf der Belchenflue wandern und waren an der Spitze bei der Schweizerflagge. Es gab eine sehr schöne Aussicht. Es war eine 4h Wanderung und war sehr anstrengend, weil es flache sowie auch steile Wege gab.
Am späten Nachmittag fuhren die Klasse und wir zur Jugendherberge. Die Jugendherberge sah sehr gut aus und die Zimmer waren gut eingerichtet. Das großartige war, dass wir eigene WCs und Dusche hatten.
Am Abend hatten wir Abendessen und ein schönen Spieleabend. Danach gingen wir zu Bett.
Am Morgen wurden wir um 7 Uhr geweckt und hatten Frühstück. Anschließend hatten wir einen Fox Trail durch Bern der sehr erlebnisreich war. Danach hatten wir ein gutes Mittagessen und gingen ins Marzillibad das eine sehr schöne Aussicht auf das Berner Münster und auf das Bundeshaus hatte. Doch dann war der Spaß vorbei und wir fuhren mit dem Zug nach Hause. ????
By : Seymen and Noah
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Am 1. Tag
Am ersten Tag waren wir 12km über Challhöhe und Tüfelsschlucht wandern. Wir fuhren von Aarau nach Olten mit dem Zug und von Olten fingen wir an zu wandern. Während der Wanderung sahen wir einen Feuersalamander und viele Höhlen. Als wir an der Spitze der Challhöhe angekommen sind, haben wir Mittag gegessen und schöne Fotos gemacht von der Klasse und der schönen Aussicht. Es war so steil, dass wir manchmal Angst bekommen haben.
Als wir in der in der Jugendherberge angekommen sind bekamen wir unsere Zimmer und haben uns frisch gemacht. Um 18 Uhr haben wir zu Abend gegessen, es gab Spaghetti mit drei verschiedenen Saucen mit Salat und einem Dessert . Nach dem Essen haben wir einen Ball ausgelehnt und spielten mit der ganzen Klasse Rundlauf. Am späteren Abend haben wir uns in kleinen Gruppen aufgeteilt und haben UNO, Werwölfe und Tischfussball gespielt. Um 11 Uhr gingen wir schlafen.
2. Tag
Am zweiten Tag sind wir früh aufgestanden und hatten ein grosses leckeres Frühstück. Um 9 Uhr sind wir in kleineren Gruppen durch Bern gelaufen und haben eine Schnitzeljagd gemacht. Als wir fertig waren, sind wir in unserer fünfer Gruppe einen Matcha trinken und dann noch in den McDonalds etwas essen. Am Nachmittag haben wir uns alle zusammengetroffen und haben in der Jugendherberge Sandwiches gegessen. Danach sind wir noch in die Marzilli Badi gegangen und haben uns etwas abgekühlt. Um halb 4 sind wir zum Bahnhof gelaufen und nach Hause gefahren.
Elisa, Soléa, Nuray B2c
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An der Wanderung hat uns das Panorama sehr gefallen, aber die Wanderung war uns persönlich zu lang.
Das Abendprogramm in der Jugi war großartig sowie das Essen.
Das Zimmer hatte ein Ventilator, über den wir uns riesig gefreut haben, auch wenn er nichts genutzt hat.
Was wir nicht gut gefunden haben war, dass wir in unserem 8er Zimmer kein WC + Dusche hatten und die Jungs hatten ein extra Tuch und wir keines, obwohl wir es mehr gebraucht hätten.
Es wäre toll gewesen, wenn man die Fenster mehr aufmachen könnte, um zu lüften, weil es stickig war.
Die Stadt Bern war sehr schön aber das Rätsel fanden wir nicht so toll, da unsere Füße von der Wanderung noch weh taten, aber es war mal etwas anderes.
Es war aber toll, dass wir uns frei in der Stadt bewegen konnten.
Das Marzilibad war toll, aber das Wasser war zu kalt.
Von Mona, Sophie und Kim (B2c)



