Oberstufe O'Entfelden
Schulreise 4.Sek.b
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Einmalige Schulreise

Die zweitägige Schulreise von der Klasse von Frau Brugger mit Begleitperson Frau Wälty führte am 17./18. September 09 ins Wallis. Die Reise verbrachte die Gruppe im Aletschwaldgebiet. Das Wetter war in diesen zwei Tagen perfekt.

Die Reise begann morgens, als der Zug pünktlich von Oberentfelden nach Zofingen losfuhr. Nach ein paar Mal umsteigen gelangte der Zug nach Brig, und dort wartete schon das wunderbare Wetter auf uns.

Entlang des Aletschgletschers wanderten wir mit voll gepackten Rucksäcken unserem Übernachtungsort entgegen. Er lautete Riederfurka. Diese Gegend ist im Aletschwald und befindet sich im Wallis. Es ist ein Naturschutzgebiet und hat eine Fläche von 41 Quadratkilometern. Es gibt in der Schweiz weitere Naturschutzgebiete. Nach einer beeindruckenden Wanderung präsentierte sich die Villa Cassel auf einem Hügel mit einem unglaublichen Alpenpanorama. Wir hatten unser Ziel erreicht. Später lösten wir ein Quiz in der Ausstellung in der Villa Cassel. Dann gab es das lang ersehnte Nachtessen. Auf dem Tisch erschienen Tomatensuppe, Salat, Pizza und zu guter Letzt ein Stück Schokoladencake mit Rahm. Da nach dem offiziellen Essen immer noch einige Hunger hatten, gab es für sie Lasagne. So wurden alle satt. Neu gestärkt verbrachten wir unseren Abend in der Villa. Draussen war es auf dieser Höhe wirklich stockdunkel. Alle zusammen spielten das bekannte Spiel ¨Werwölfle¨. Es machte grossen Spass.

Der nächste Tag verging im Nu. Wir durften mit einem Bergführer den Aletschwald erkunden. Die Exkursion fand auf der Nordseite des Waldes statt. Leider scheint auf dieser Seite die Sonne fast nicht. Es gab viele neue Informationen. Im Aletschwald gibt es vier verschiedene Baumarten, Arve, Lärche, Fichte (Rottanne) und einzelne Laubbäume. Am häufigsten kommt die Arve vor. Bekannte Bewohner dieses Gebietes sind Gämsen oder Rehe, die wir aus einiger Entfernung beobachten konnten. Wir sahen auch den Tannenhäher, der sich von Arvenkörnern ernährt. Die Reise ging zu Ende, nachdem wir unseren Lunch gegessen hatten und in die Gondel stiegen und uns auf den Heimweg machten.

Geprägt von vielen Eindrücken und einem guten Verlauf ist die Schulreise zu Ende gegangen. Mir ist vor allem die wunderschöne Gegend in Erinnerung. Wir Schüler hatten es sehr lustig, wir kamen sehr gut miteinander aus. Diese Reise hat mir besonders gefallen, weil ich die Aletschgegend noch nicht gekannt hatte.

Carmen Minder, 4. Sek. B

 

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