Zusatz- und Förderangebote
Die Schule Entfelden bietet eine Reihe von Zusatz- und Förderangeboten für Schülerinnen und Schüler an. Deutsch als Zweitsprache, Legasthenie und Logopädie und die Begabtenförderung sind kantonal organisierte Förderangebote. Alle anderen Förderangebote sind schulspezifisch und werden durch die Schule Entfelden und zum Teil durch Elternbeiträge finanziert.
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Aufgabenhilfe und Lernatelier
Die Aufgabenhilfe ist ein Angebot für die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe. Im Regelfall werden zwei Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht der Aufgabenhelferin bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben unterstützt. Die Aufgabenhilfe findet normalerweise bei den Aufgabenhelferinnen zu Hause statt.
Das Lernatelier hingegen ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1. Diese werden in Vierer- bis Fünfergruppen durch ausgebildete (oder in Ausbildung stehende) Lehrpersonen im Erledigen der Hausaufgaben, in der Vorbereitung auf Lernkontrollen und im Aneignen von Lernstrategien unterstützt. Die Lernatelierstunden finden in Schulzimmern statt.
Die Aufgabenhilfe wird zu zwei Dritteln durch Elternbeiträge und zu einem Drittel durch die Schule Entfelden, das Lernatelier hingegen weitgehend durch Elternbeiträge finanziert.
Wenn mehrere Kinder einer Familie diese schulischen Angebote besuchen, wird ein Geschwisterrabatt gewährt. In Härtefällen kann ein Sozialrabatt beantragt werden (bitte aktuellen Steuerausweis beilegen). Geschwister- und Sozialrabatt können nicht kumuliert werden.
Begabungsförderung
Die Begabungsförderung basiert auf einem Konzept, welches sich im Wesentlichen auf die kantonalen Vorgaben stützt. Das spezielle Angebot der Schule Entfelden richtet sich vor allem an hochbegabte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe.
Das Begabungsatelier findet im Rahmen spezieller Zeitgefässe statt. Schülerinnen und Schüler, die während dieser Lektionen regulären Schulstoff verpassen, setzen in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrperson eine individuelle Lernzielvereinbarung auf. Die geleistete Arbeit im Begabungsatelier wird auf einem Zusatzblatt im Zeugnis festgehalten und in einem Gespräch mit der Kursleitung erläutert.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Schulleitung.
Berufswahlcoaching
Der Übergang an der Nahtstelle von der Volksschule zu einer beruflichen Grundbildung
(Sek II) wird immer anspruchsvoller. Studien belegen, dass ein Direkteinstieg in die Berufswelt die Chancen auf einen gelungenen Verlauf einer beruflichen Grundbildung begünstigt.
Einige Schülerinnen und Schüler befinden sich zur Zeit ihres Besuches der Abschlussklasse bereits im 10. oder gar im 11. Schuljahr, vor allem in der Real- und Sekundarschule.
Wichtig ist es, dass die Schülerinnen und Schüler eine berufliche Grundbildung („Lehrstelle“) beginnen und diese auch zum Abschluss bringen, also nicht zu Lehrabbrecherinnen und Lehrabbrechern werden. Darum ist es von Bedeutung, dass sie die Berufswelt gut kennen, Praxis-Erfahrungen sammeln, ihre Berufswünsche realistisch sind und auch mit ihren eigenen Zielen übereinstimmen.
Im Förderangebot BWI geht es um das Finden von eigenen und dadurch motivierenden Zielen, die danach realistisch mit dem Angebot an Grundbildungen verglichen werden, um innerhalb des von der Wirtschaft abgesteckten Rahmens, die sich (nicht immer zahlreich) bietenden Auswahlmöglichkeiten optimal zu nutzen. Ziel ist es, Verantwortung für die eigene weitere Laufbahn zu übernehmen. Wobei das Wort „Verantwortung“ vom Wort „antworten“ kommt - antworten kann aber nur, wer auch gefragt wird: Wo steckt das innere Feuer? Wo stecken Energien, die auch für die Berufsfindung durchaus nützlich sein können? Warum könnte das Aufarbeiten der Deutschkenntnisse dich weiterbringen - und ganz nebenbei, als angenehme Begleiterscheinung, zum besseren Verständnis (zum Beispiel als Jugend-Fussballer) der Traineranweisungen beitragen? Was würdest du von einer/m zukünftigen Lernenden erwarten, wenn du Ausbildnerin/Ausbildner wärest?
Danach geht es um die Umsetzung in kleinen Schritten, wobei kleinste Erfolge gewürdigt und wertgeschätzt werden. Mittel dazu sind niederschwelliges, vor Ort stattfindendes Coaching und ein enger Bezug zur Arbeitswelt, wie zum Beispiel Perspektivenübernahme der Ausbildungsbetriebe. Manchmal braucht es aber auch die aufrüttelnde, provokative Konfrontation mit dem „Worst Case“: Zum Beispiel ein Besuch bei der regionalen Arbeitsvermittlung RAV und deren Klientel.
Zur weiteren Intensivierung von Praxis-Erfahrungen könnten in Zukunft auch Wochenarbeitsplätze bereits ab dem siebten Schuljahr in regionalen Betrieben beitragen und niederschwelliges, vor Ort stattfindendes Einzel-Coaching könnte auch im Rahmen von wöchentlichen Sprechstunden stattfinden, anstatt wie bisher als Wahlfach-Angebot.
Da ich vor meiner Lehrerausbildung selber noch eine vierjährige berufliche Grundbildung als Maschinenmechaniker (heute Polymechaniker) abgeschlossen hatte, sind der Bezug zu Berufsfindung und Berufsintegration von Jugendlichen und das Interesse an derselben bei mir sehr ausgeprägt. Ich weiss, was es braucht und dass der Weg mühsam sein kann. Meine aktuell abgeschlossene Weiterbildung zum Berufsintegrations-Coach hilft mir, die Jugendlichen noch eingehender zu unterstützen.
Die Tätigkeit ist anspruchsvoll, herausfordernd und befriedigend, wenn ich sehe, wie zum Teil Schülerinnen oder Schüler über sich hinauswachsen und den Sinn hinter ihrer harten Arbeit und ihrem Einsatz sehen und nur dadurch ist es heute möglich, die Berufsfindung und die anschliessende Grundbildung erfolgreich abzuschliessen.
Betreuung während den Blockzeiten
Die Betreuungsstunden an der Schule Entfelden haben sich etabliert und werden rege genutzt. Viele Kinder aus Ober- und Unterentfelden werden wöchentlich durch sechs Betreuerinnen kompetent beaufsichtigt. Während den Betreuungsstunden, die morgens von 08.20-09.05 Uhr und von 11.05-11.50 Uhr angeboten werden, wird gespielt, gebastelt, gezeichnet, gemalt und gelesen.
Untenstehend finden Sie ein Merkblatt zu den Blockzeiten, eines zu den Betreuungsstunden und das Anmeldeformular für die Betreuung als Download.
Bibliothek
Die Schule Entfelden profitiert davon, dass die Gemeindebibliothek Oberentfelden im Schulhaus der Oberstufe stationiert ist. Die Nähe zu Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen bietet grosse Vorteile und fördert das Lesen in Schule und Freizeit. Klassen und Lehrpersonen können ein vielfältiges Angebot des Bibliothekteams wie beispielsweise Führungen, Lesestunden, Bücherkisten und Unterstützung beim Material sammeln für Vorträge nutzen.
Link: www.bibli.ch
Deutsch als Zweitsprache
Der Kindergarten bietet für Kinder, die zu Hause mit einer anderen Sprache aufwachsen, die grosse Chance, bereits in frühem Alter Deutsch zu lernen. Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen können bereits im Kindergarten den DaZ-Unterricht besuchen.
Schülerinnen und Schüler, die zu Beginn oder während der Primarschulzeit aus einem fremdsprachigen Gebiet zuziehen, besuchen einen einjährigen Intensivkurs parallel zum Klassenunterricht. Im Anschluss an den Intensivkurs unterstützen DaZ-Stützkurse während drei Jahren die weitere sprachliche Entwicklung. Kinder aus nicht deutschsprachigen Familien, die den Kindergarten besucht haben, erhalten in der 1. und 2. Klasse DaZ-Stützunterricht.
Jugendliche aus fremdsprachigen Gebieten, die erst gegen Schluss der Sekundarstufe 1 zugezogen sind, werden in regionalen Integrationskursen gefördert (RIK). Für diese Kurse muss die Schule Entfelden Schulgeld bezahlen.
Dyskalkulie
„Dyskalkulie ist eine Entwicklungsverzögerung des mathematischen Denkens bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Es handelt sich dabei um eine beständige Minderleistung im Lernstoff des arithmetischen Grundlagenbereiches, wobei die Betroffenen mit ihrer subjektiven Logik in systematisierbarer Art und Weise Fehler begehen, die auf begrifflichen Verinnerlichungsproblemen beruhen.“
Der Kanton Aargau führt kein Angebot für Dyskalkulietherapie und leistet dafür auch keine finanzielle Unterstützung. Nachdem immer wieder Gesuche von Eltern an die Schule zur finanziellen Unterstützung von Dyskalkulietherapie gestellt wurden, beschloss die Schulpflege im Jahr 2004 erstmals, einen jährlichen Betrag für die Unterstützung von Dyskalkulietherapien ins Budget zu stellen. Der Unterricht findet extern bei speziell ausgebildeten Therapeutinnen statt. Die Erstunterstützung wird durch einen Antrag der Eltern initiiert, zwingend begleitet von einem Gutachten des Schulpsychologischen Dienstes oder des kantonalen Jugendpsychiatrischen Dienstes und einer Empfehlung der Klassenlehrperson. Die Bewilligung der Therapieunterstützung geschieht durch die Schulleitung und wird der Schulpflege zur Kenntnis gebracht.
Eine finanzielle Unterstützung seitens der Schule wird in der Regel für die Länge von drei Semestern gewährt. Wie auch bei anderen unterstützenden Massnahmen der Schule Entfelden wird vom Beitragssatz 1/3 Schule und 2/3 Eltern ausgegangen. In Härtefällen (geringe finanzielle Belastungsmöglichkeit der Eltern) hat die Schulleitung die Möglichkeit, den Beitragssatz der Schule zu erhöhen. Die Eltern haben auch hier ein entsprechendes Gesuch und einen aktuellen Steuerauszug einzureichen.
Legasthenietherapie
„Heute spricht man im Zusammenhang mit der Legasthenietherapie eher von einer Lese- und Rechtschreibschwäche. Eine Lese- und Rechtschreibeschwäche ist ein Wahrnehmungs- und kein Intelligenzproblem. Je früher sie diagnostiziert und behandelt wird, desto grösser sind die Chancen, positive Veränderungen zu erzielen und den Kindern jahrelangen Schulfrust zu ersparen.“
„Bei jedem Kind sind andere Bereiche der Sprachfertigkeit betroffen: Das Lesen, die Rechtschreibung, das korrekte Formulieren von Sätzen (mündlich und schriftlich), das Leseverständnis, die Unterscheidung von Lauten, das korrekte Anwenden von grammatikalischen Regeln oder die visuelle/auditive Merkfähigkeit.“
Kinder, welche eine Legasthenietherapie erhalten, müssen vorgängig durch den Schulpsychologischen Dienst abgeklärt werden.
Logopädietherapie
„Korrekte Laute, eine verständliche Aussprache, etwas erzählen, kleine Gespräche führen, Sprache richtig verstehen und flüssig sprechen … all dies funktioniert leider nicht bei allen Kindern auf Anhieb oder ohne Einschränkungen. „
„Die logopädische Therapie ist eine Therapie, welche sich an der Sprachentwicklungstheorie und der individuellen Diagnose der Sprache des einzelnen Kindes orientiert. Ziel ist es, die allgemeine sprachliche Kompetenz des Kindes zu stärken und zu fördern.“
In den Kindergärten werden Reihenuntersuchungen durchgeführt, damit betroffene Kinder frühzeitig erfasst werden können.
Lotsendienst
Die Schule Entfelden unterhält an der Suhrerstrasse in Oberentfelden einen Lotsendienst, der den Kindern eine sichere Strassenquerung garantiert.
MUKI-Deutsch
MUKI-Deutsch ist ein wichtiger Beitrag zur Integration von Fremdsprachigen. Dieser Deutschkurs richtet sich an fremdsprachige Mütter und ihre Vorschulkinder. Der Kurs dauert ein halbes Jahr und findet zweimal pro Woche statt. Mütter und Kinder erlernen dabei miteinander die deutsche Sprache und werden gleichzeitig in das Alltagsleben in der Schweiz eingeführt.
Der Kurs wird durch Beiträge der Schule, des Kantons und der Teilnehmenden finanziert. Dieses Jahr wird kein Kurs durchgeführt.
Spezialwochen
Spezialwochen gehören zum obligatorischen Unterrichtsangebot der Schule Entfelden und alle SchülerInnen vom Kindergarten bis zur Oberstufe absolvieren jährlich einen Spezialwochenkurs.
Die Kurse werden zu vier verschiedenen Zeitpunkten im Jahr von den Lehrpersonen klassen- und stufenübergreifend angeboten: während der Sport-, Frühlings- und Sommerferien und in der ersten Woche nach den Herbstferien. Die verschiedenen Jahreszeiten ermöglichen ein sehr vielfältiges Angebot. SchülerInnen und Lehrpersonen, die ein Spezialwochenangebot während der Ferien wahrnehmen, haben während der Herbstwoche schulfrei und somit drei Herbstferienwochen.
Schulärztliche Untersuchung
Die schulärztliche Untersuchung dient dazu, den Gesundheitszustand der SchülerInnen festzustellen sowie Gesundheits- und Entwicklungsstörungen rechtzeitig zu erkennen. Bei jedem Schüler/jeder Schülerin werden während der Schulzeit drei Untersuchungen durchgeführt. Sie erfolgen im Kindergarten, während der Zeit in der Mittelstufe und auf der Oberstufe.
Schulpsychologischer Dienst des Kantons Aargau (SPD)
Der Schulpsychologische Dienst ist eine kantonale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche vom Kindergartenalter bis Ende Sekundarstufe I (Oberstufe) mit Lern- und Leistungsbesonderheiten sowie psychischen oder psychosozialen Schwierigkeiten, welche sich im schulischen Umfeld zeigen oder sich darauf auswirken.
Der Schulpsychologische Dienst steht den Eltern, SchülerInnen, Lehrern und Behörden beratend zur Seite. Seine Dienste sind unentgeltlich.
Schulpsychologischer Dienst
Regionalstelle Aarau
Laurenzenvorstadt 57
5001 Aarau
Tel: 062 835 40 00
Schulsport (freiwilliges Angebot)
Neben den drei obligatorischen Sportstunden für alle SchülerInnen besteht an der Schule Entfelden ein breites Angebot an Schulsportkursen.
Die Kurse stehen allen SchülerInnen der Oberstufe offen und dauern jeweils ein Semester. Die Teilnahme erfolgt auf Anmeldung in der 1. Woche nach den Sommer- bzw. Sportferien. Die SchülerInnen werden von ihren Klassenlehrpersonen über die Anmeldeformalitäten informiert.
Beispiele für Kurse:
- Volleyball
- Unihockey
- Luftgewehr schiessen
- Tennis
- Dance-Mix
- ...
Schulzahnpflege
Die Schulzahnpflege leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung der Kinder.
Drei ausgebildete Schulzahnpflegerinnen leiten die Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe l zur Mundhygiene, richtigen Zahnpflege und gesunder Ernährung an.
Im Kindergarten sind pro Schuljahr vier Doppellektionen angesetzt, in denen die Kinder die Grundregeln der Zahnpflege erlernen. In der Primarschule werden die erworbenen Kenntnisse während sechs Lektionen pro Jahr vertieft und mit Lerninhalten zur Anatomie der Zähne und der gesunden Ernährung vertieft. An der Oberstufe stehen zwei Lektionen zur Verfügung.
Während der Lektionen wird auch die gesunde Pausenverpflegung thematisiert und aufgezeigt, wie wichtig diese für die Entwicklung der Zähne und den Erhalt des Leistungsvermögens während eines Schulhalbtages ist.
Jede Schülerin und jeder Schüler erhält bereits im Kindergarten ein Kontrollheft, in welchen die jährlichen Kontrolluntersuchungen des Zahnartzes eingetragen werden.
Schwimmunterricht
Der Schule Entfelden steht übers ganze Jahr das Hallenbad für den schulischen Schwimmunterricht zur Verfügung. Zurzeit werden von Montag bis Freitag 24 Lektionen durch die Schule belegt.
An besonders heissen Sommertagen sind die Schulklassen auch im Freibad anzutreffen.
Mit dem schulischen Schwimmunterricht werden vielfältige Bewegungen im Element Wasser spielerisch gefördert und nach der Wassergewöhnung die Grundfertigkeiten des Schwimmens erlernt. Gleichzeitig wird dabei eine verbesserte Tiefwassersicherheit bei Kindern erreicht und damit Ertrinkungsunfällen vorgebeugt.
An der Schule Entfelden werden die Lehrpersonen durch eine Fachperson mit spezifischer Schwimmsportausbildung unterstützt. Um eine möglichst grosse Sicherheit zu gewährleisten wird bei Unterstufenklassen eine zusätzliche Aufsicht durch Eltern organisiert.
Ab Budget 2011 übernimmt die Schule Entfelden die Kosten für die beliebten Badikarten. Bis anhin tauchten die Kosten für die Badikarten in der Rechnung der Genossenschaft Frei- und Hallenbad Entfelden auf.
Verkehrsunterricht
Die Schule Entfelden leistet in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Aarau und einem Fahrlehrer einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Gearbeitet wird nach einem gemeinsam entwickelten Konzept, das den Verkehrsunterricht über alle Stufen vom Kindergarten bis zur Oberstufe regelt. Oberstes Ziel ist es, die Schüler und Schülerinnen für die Gefahren des Verkehrs zu sensibilisieren.
Verkehrserziehung Kindergarten bis 3. Klassen:
Ein Polizist der Aarauer Stadtpolizei besucht die Klassen im Schulzimmer. Gestartet wird mit einem altersgemäss ausgelegten Theorieblock. Danach erfolgt die praktische Anwendung des Gelernten im Freien.
Verkehrsunterricht der 4. Klasse:
Nach dem Theorieunterricht im Klassenzimmer durch die Stadtpolizei Aarau führen die Klassenlehrpersonen mit ihren Klassen die Theorieprüfung durch. Im Rahmen der praktischen Fahrschule werden mit den Schülerinnen und Schülern schwierige Verkehrssituationen der beiden Entfelden begangen und erklärt. Am Schluss erfolgt dann die Velofahrprüfung. An dieser Stelle möchten wir den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern (Streckenposten) für ihre wertvolle Hilfe danken.
Verkehrsunterricht an der Oberstufe:
Die Schwerpunkte des Verkehrsunterrichts auf der Oberstufe sind: Verhalten bei Dunkelheit, Verhalten im Kreisel, Tragen eines Velohelms, Disziplin im Strassenverkehr, Mofaprüfung und Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer.

